News - Esel Edenbauer

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Edenbauer
Dezember 2018
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Die Winterausgabe des "Lese Esel"

die österreichische Zeitung für die Mitglieder der Interessengemeinschaft Österreichischer Eselfreunde - IA-Austria , wird soeben mit der Post zugestellt.
Der LeseEsel informiert sie vier Mal im Jahr über ein breit gefächertes Spektrum an Themen,
wie Eselhaltung, Beschäftigung mit den Eseln, Weide, Tierärztliche Ratschläge, Wohlfühlen... und vieles mehr.

Inhalt der aktuellen Ausgabe:

06.12.2018
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Janosch und Fango mit dem Nikolo unterwegs

Nikolaus als Geschenkebringer
Der Gedenktag des Heiligen ist mit vielen Bräuchen verbunden.
In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt der heilige Nikolaus die guten Kinder, während er die bösen tadelt . Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden einen ehrenamtlichen oder bezahlten Nikolaus ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet

Nikolaus von Myra (altgriech. Νικόλαος Μυριώτης, Nikolaos Myriōtes; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember   ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.
Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen, später des byzantinischen Reichs, heute der Türkei. Sein griechischer Name Nikólaos (aus νίκη und λαός) bedeutet Sieg des Volkes und war bereits in vorchristlicher Zeit gebräuchlich.
Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen. Myra in Lykien, heute Demre, ist ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich von Antalya in der heutigen Türkei. Im 4. Jahrhundert war der Ort Bischofssitz, die Einwohner sprachen Griechisch. Berichte über Nikolaus’ Leben stammen z. B. von Andreas von Kreta (um 700) und von einem Mönch Johannes aus dem Studitenkloster in Konstantinopel, das im 5. Jahrhundert gegründet wurde. Nach übereinstimmenden Überlieferungen wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in Lykien. Der Überlieferung zufolge wurde er mit 19 Jahren von seinem Onkel Nikolaus, dem Bischof von Myra, zum Priester geweiht und dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra. Während der Christenverfolgung 310 wurde er gefangen genommen und gefoltert. Sein ererbtes Vermögen verteilte er unter den Armen. Dies wird auch von den besser bezeugten Bischöfen des 4. Jahrhunderts Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet und gilt dort als historische Tatsache. Um Nikolaus ranken sich dazu verschiedene Legenden.
Der heilige Andreas von Kreta und Johannes vom Studitenkloster berichteten, Nikolaus habe am Konzil von Nicäa teilgenommen und dort seinen Widersacher Arius geohrfeigt. Deshalb sei er zuerst verhaftet, gegen Ende des Konzils aber rehabilitiert worden. Nikolaus ist nicht in der Unterzeichner-Liste von Nicäa enthalten, die allerdings unvollständig überliefert ist. Andererseits gehört Bischof Theognis von Nicäa, den Nikolaus laut Andreas beim Konzil von der katholischen Sichtweise überzeugt haben soll, zu den historisch belegten Unterzeichnern.
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04.12.2018
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Die Legende der Barbarazweige

 
Der Legende nach lebte Barbara von Nikomedien im 3. Jahrhundert in Kleinasien zur Zeit der Christenverfolgung.
Sie soll sehr hübsch gewesen sein und viele Verehrer gehabt haben.
Ihr Vater war ein heidnischer König, sie selbst hing jedoch bereits dem christlichen Glauben an.
Der Vater versuchte sie vom Christentum abzubringen und sperrte sie deswegen in einen Turm.
Da sie dem Drängen ihres Vaters jedoch nicht nachgab, verurteilte er sie zum Tode.
Ihr gelang jedoch die Flucht aus dem Gefängnis.
Sie floh in die Berge, wo sich auf wundersame Weise ein Felsen öffnete und die Heilige schützend aufnahm.
Sie wurde allerdings von Hirten verraten und zu ihrem Vater zurückgebracht, der sie foltern ließ und anschließend enthauptete.
Ihn soll darauf hin ein Blitz erschlagen haben.
 
Populäre Heilige
 
Sie ist Schutzpatronin der Bergleute, aber auch der Zimmerleute, Dachdecker, Schmiede, Maurer, Steinmetze, Elektriker, Hutmacher, Totengräber, der Gefangenen und der Jungfrauen.
Sie wird meist als Jungfrau mit Turm, Schwert oder Kelch dargestellt.

 
Barbarazweige sind Zweige von Obstbäumen, die nach einem alten Brauch am 4. Dezember, dem liturgischen Gedenktag der hl. Barbara in der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche (Barbaratag), geschnitten und in einer Vase in der Wohnung aufgestellt werden.
Je nach Gegend und Brauchtum werden Kirsch-, Apfel-, Birken-, Haselnuss-, Rosskastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweige verwendet.
Sie sollen bis zum Heiligen Abend blühen und zum Weihnachtsfest die Wohnung schmücken.
 
Der Brauch geht auf eine Überlieferung von der Heiligen zurück, nach der sie auf dem Weg in das Gefängnis mit ihrem Gewand an einem Zweig hängenblieb. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie das Martyrium erlitt.
 
Nach regionalem Volksglauben bringt das Aufblühen der Barbarazweige Glück im kommenden Jahr.
Teilweise ist es Brauch, dass die jungen Mädchen jedem einzelnen Zweig den Namen eines Verehrers zuweisen.
Der Zweig, der zuerst blüht, soll auf den zukünftigen Bräutigam hinweisen.
 
Eine Bauernregel besagt: „Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.“
01.12.2018
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Advent, Advent,ein Lichtlein brennt.

Die Entstehungszeit des Verses ist nicht bekannt.
Sein Text wurde mündlich überliefert. Seit mindestens der zweiten Hälfte der 1960er Jahre ist er in gedruckter Form nachweisbar.

20.10.-21.10.2018
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Kari und Fifone waren zwei Tage auf der “Mensch & Tier“ in Graz auf dem Messegelände am Schwarzl Teich und haben die IA Austria sehr gut vertreten.
 
Wir konnten vielen Besuchern Fragen zur Eselhaltung beantworten und ihr unbeschreibliches Wesen den Interessierten Menschen näher bringen.
 
Viele Eselfreunde und -halter haben großes Interesse an unserem österreichweiten Eselverein gezeigt. https://www.ia-austria.at
01.09.-02.09.2018
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Auch dieses Jahr waren wir stellvertretend für die IA Austria in Wiener Neustadt auf der “Haustier aktuell“ mit einem Stand vertreten.
Kari, Fifone, Napoleon und Balthasar begutachteten die Nachtquartiere der "Anderen" und diese wurden sofort gegenseitig in Beschlag genommen.
Ein Glücksrad und die tollen Preise nach Farben sortiert wurde aufgebaut,
auch die Eselboutique stand für viele Gäste bereit
Fifone war der Profi in der Kutsche, Napoleon ließ die Kinder auf sich reiten, Kari demonstrierte den Tragsattel und Balthasar war einfach nur süß!
Das Glücksrad drehte sich und die Besucher konnten viele tolle Preise, gespendet von den Mitgliedern der IAA ,mit nach Hause nehmen.

28.07.-29.07.2018
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2-Tages-Eselkutschenfahrt durch´s Obere Innviertel:
 
 
Gestartet wurde am Samstag in der Früh vom Berndlgut in Richtung Viperkapelle, dann zum Geretsberger Friedenspanorama und zum Jagdhaus Schmidhammer. Dort wurde ausgiebig Rast gemacht und dann machten sich die 6 Gespanne auf den Weg durch den Weilhartsforst. In Hochburg angekommen konnte das Geburtshaus von Franz-Xaver-Gruber besichtigt werden, bevor die Esel ihr Nachtquartier bei einem Biobauern bezogen. Am nächsten Tag ging´s zur Antoniuskapelle, weiter nach Gilgenberg, wo wir das Beinhaus besichtigen konnten. Nach der Mittagsrast im Gasthof Scharinger fuhren wir zur Hofdestillerie Dicker und verkosteten einige spezielle Schnäpse. Nach einer letzten Stunde Fahrzeit kam der Konvoi wieder am Berndlgut an.
17.07.2018
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Auch ein Esel muss regelmäßig zum Zahnarzt!
 
 
Vielleicht fragen sich jetzt manche Eselbesitzer: „Wieso eigentlich? Wurde doch bis jetzt auch nicht gemacht und die Tiere fressen  ganz normal!“
 
Ich möchte mit diesem Beitrag Ihr Interesse wecken, Ihrem Esel doch genauer ins Maul schauen zu lassen.
 
Ein erwachsener Esel hat 12 Schneidezähne und 24 Backenzähne. Dazu kommen noch oft 4 Hengstzähne und bis zu 4 Wolfszähne. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 36 bis 44 Zähnen. Der letzte Backenzahn befindet sich auf Höhe des vorderen Augenwinkels.
 
Auch ein Esel hat ein Milchgebiss und ein bleibendes Gebiss. Der Zahnwechsel beginnt mit etwa 2,5 Jahren, bis zum Alter von zirka 6 Jahren werden 24 Zähne gewechselt, weitere 12 Zähne schieben sich zusätzlich in die Maulhöhle.
 
Der Hauptunterschied zu einem menschlichen Gebiss besteht darin, dass Eselzähne so gebaut sind, dass sie sehr zähes Gras zerkleinern können.
 
Die Natur hat sich dabei Folgendes einfallen lassen: die Zähne des Esels nützen sich (wie beim Pferd) beim Zerkleinern des Raufutters kontinuierlich ab (ca. 2 bis 3 mm pro Jahr) und werden dementsprechend aus dem Kiefer nachgeschoben.
 
Der Zahnschmelz (die härteste Substanz des Zahnes, weiß) ist zur Oberflächenvergrößerung bei den Backenzähnen in Falten angelegt. Außen am Zahn befindet sich eine Schicht aus Zahnzement. Dieser hat eine braun-graue bis gelbliche Farbe. Deswegen sind die Backenzähne eines Esels von Natur aus nicht weiß.
 
So weit so gut. Allerdings fressen Esel in unseren Breitengraden nicht das karge, harte Gras, von dem sie sich ursprünglich ernährt haben. Dadurch nutzen sich die Zähne zu wenig ab. Es entstehen scharfe Spitzen, welche Backenschleimhaut und Zunge verletzen können. Falls bei der Arbeit eine Trense verwendet wird, besteht erhöhte Verletzungsgefahr.  Auch ein eng anliegendes Halfter oder Zaumzeug kann die Backe vermehrt gegen diese Zahnspitzen drücken.
 
Weitere Komplikationen entstehen bei einer Kieferfehlstellung (Vorbiss).  Bestimmte Zähne sind dann nicht in Kontakt mit dem gegenüberliegenden Zahn. Diese Zähne werden dann nicht abgenützt und wachsen ungehindert in die Maulhöhle.  Dadurch  kommt es zu einer mechanischen Behinderung der Kaubewegung, bzw. kann der gegenüberliegende Kiefer verletzt werden.
 
An den Schneidezähnen ist ein Oberkiefer-Vorbiss leicht erkennbar, da dann meist die Zähne des Oberkiefers (wie die Form eines Papageienschnabels) über die des Unterkiefers hinaus wachsen. Umgekehrt verhält es sich bei einem Unterkiefer-Vorbiss.
 
Große Probleme entstehen auch bei Verlust eines Zahnes. Dadurch wächst der verbleibende Gegenspieler ungehindert weiter.
 
Manchmal entstehen auch ungewöhnliche Stufen oder Wellen.
 
Über mehrere Jahre kann es dadurch zu massiven Kaubehinderungen kommen.
 
Das bedeutet, dass das Futter nur unzureichend zerkaut und dadurch schlechter verdaut wird. Leider zeigen die betroffen Esel oft keine Änderung beim Fressverhalten. Meist ist die einzige Auffälligkeit, dass diese Tiere abmagern.
 
Weitere Folgen können Kolik bzw. Schlundverstopfung sein.
 
Manchmal wird das schlecht zerkaute Heu wieder ausgespuckt, es liegen dann sogenannte „Heuwickel“ am Boden.
 
Deshalb ist eine gewissenhafte Zahnuntersuchung durch eine/n geschulte/n Tierarzt/Tierärztin einmal im Jahr notwendig. Das Abschleifen von scharfen Stellen, bzw. die Kürzung von überlangen Zähnen ist eine vorbeugende Behandlung. Dadurch wird versucht, die Zähne auch im höheren Alter noch voll funktionsfähig zu erhalten.
 
Falls die Kaufunktion nicht mehr vollständig erreicht werden kann, zum Beispiel, wenn bei älteren Tieren die Zähne schon sehr glatt abgerieben sind, ist das Zufüttern von Heucobs lebensrettend.
 
Ich habe mich vor 18 Jahren auf die Zahnbehandlung bei Pferden, Ponys und Eseln spezialisiert. In den letzten zehn Jahren hat sich das Wissen in der Pferde- bzw. Eselzahnmedizin zum Glück verbessert. Für mich ist es selbstverständlich, durch laufende Fortbildungen am neuesten Stand der Medizin zu bleiben.
 
Es können auch folgende Erkrankungen vorkommen:
 
Zahnstein, Karies, Zahnfrakturen und Zahnwurzelinfektionen.
 
Auch Paradontose kann vor allem bei älteren Tieren die Kaufähigkeit behindern. Diese Erkrankung ist oftmals sehr schmerzhaft. Nachdem Esel keine Zahnseide verwenden können, bleiben eingeklemmte Futterreste zwischen den Zähnen stecken und verschlimmern dadurch diese Erkrankung.
 
Eine Voruntersuchung der Zähne ist bei kooperativen Tieren und stressfreiem Umgang meist auch ohne Sedierung möglich. Wichtig ist, dass sich kein Futter im Maul befindet. Viele Esel lassen sich bereitwillig das Maul ausspülen.
 
Ist eine Zahnbehandlung notwendig, werden elektrische Raspeln verwendet. Um Verletzungen zu verhindern, bzw. eine genaue Untersuchung und Behandlung gewährleisten zu können, ist prinzipiell eine Sedierung notwendig. Dadurch wird Stress für Tier und Personal vermieden. Normalerweise sind die Esel zwei Stunden nach der Behandlung wieder völlig munter und hungrig.
 
Ich freue mich, wenn dieser Beitrag Ihr Wissen erweitern konnte.
 
Damit Ihr Esel auch morgen noch gut fressen kann!
 
 
Tierärztin Dr. Sabine Pollhammer
 
Zahnbehandlungen bei Pferd und Esel
 
Vittorellistr. 7, 4040 Linz
 
Tel.: 0676/ 936 21 21
 
 
 
 
 
13.07.2018
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Ein Wagonettenplanwagen gezogen von einem Patchwork 10-Spänner in Brustblattanspannung

 
Möglich wurde diese sehr außergewöhnliche Anspannung durch unseren Freund Hias aus Kuchl in Salzburg. Hias war mit den zwei Eselhengsten Freddy und Lucky und den zwei Mulis Olga und Max bei uns auf Besuch. Mit unseren „alten Hasen“ Kira, Fango und Fifone, den schon etwas erfahrerneren Kari und den Youngsters Ladislaus und Nino war das Zehnergespann bereit für die erste Ausfahrt.

Die zwei Stangenesel waren Kira und Fango, Nino und Ladislaus waren an der Mitteldeichsel, danach kamen Fifone und Kari. An der vorderen Mitteldeichsel waren Lucky und Freddy und ganz vorne die zwei Muli Max und Olga.

Viele Dinge wurden im Vorfeld schon vorbereitet, wie die passenden Längen der Leinen oder die verschieden langen Stangen mit den passenden Ortscheiten. Es passte fast alles - es waren nur einige Kleinigkeiten zu ändern. Nicht zu vergessen, auch die Peitschenlänge musste passen, damit auch die ganz vordersten Esel, beziehungsweise in unserem Fall die Mulis, die nötige Hilfe bekamen.

Postkandaren wurde als Gebiss verwendet.

Eine Herausforderung ist es auch für den Kutscher so einen 10-Spänner zu kutschieren - der „Leinensalat“ musste erst einmal geordnet und in die richtige Position gebracht werden.
 
Wir bitten um Verzeihung, dass der Kutscher und sein Groom nicht stilecht mit Hut und Handschuhen bekleidet sind. Die Kniedecke fehlt auch.

Die Esel und Muli waren bereit für die ersten 6,5 km durch das schöne Lavvanttal.
 
Ich glaube diesmal waren die Kutscher Hias und Meinhard müder als die Esel und Muli.
12.07.2018
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„Hoppelihopp“ auf der Saualpe
 
 
Die traditionelle Saualpen-Eselwanderung fand heuer am Mittwoch, dem 11. Juli 2018, zum 37-sten Mal statt. Den schlechten Wettervorhersagen zum Trotz kamen zahlreiche menschliche und tierische Wanderer aus Kärnten, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.
 
„Hoppelihopp“ über die Saualpe: mit großer Freude hat uns bei der diesjährigen Saualmeselwanderung die 2-jährige Mathilda begleitet. Es dauerte nicht lange und sie hat sich unter den vielen Eseln, die uns begleitet haben, das Muli Olga ausgesucht. „Olga macht hoppelihopp“, hat Mathilda gesagt und bei genauerem Hinsehen haben wir wirklich einen Unterschied in der Gangart der Esel und der Mulis bemerken können. Das lehrte uns, dass auch ganz kleine Kinder das Wesen der Tiere sehr gut verstehen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie die Gelegenheit bekommen, sich mit den Eseln zu beschäftigen
 
Sie und ihr Lieblingsmuli Olga wanderten von da an Seite an Seite und waren bis zum Ende des Tages unzertrennlich. Früh übt sich, wer eine Eselfreundin werden will – „hoppelihopp!“
 
 
Nach 5 Hütten mit köstlicher Bewirtung und sogar Live-Musik erreicht die Gruppe das Ziel
 
Die diesjährige Eselwanderung war mit Sicherheit ein tolles Erlebnis für Alt und Jung. Es wurde gelacht, gescherzt und gegessen. Einige Wanderer nutzten die Gelegenheit und sammelten das eine oder andere Eierschwammerl. Das Wetter erwies sich als ideal, nicht zu heiß und nicht zu kalt, und auch der vorhergesagte Dauerregen verschonte die fleißige Wandergruppe. Schön, dass die Eselwanderung auch heuer wieder stattgefunden hat – wir freuen uns auf nächstes Jahr!
 
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07.07.2018
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06.07.2018
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25.03.2018


Palmsegnung in Pölling
Die Palmsegnung in Pölling findet am Palmsonntag um 10 Uhr beim Streitner-Kreuz statt. Anschließend Einzug in die Kirche. Dort findet die heilige Messe mit gespielter Passion  statt.



Janosch wird in  Pölling schon erwartet


17.03.2018
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14.02.2018

Kari und wir wünschen euch einen schönen Valentinstag
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03.02.2018
Aus aktuellem Anlass
Der Esel als Wolfsschutz-das glauben nur die Schäfer

14.01.2018 - Neue website online!!!
Seit heute ist unsere neue website online.
Wir freuen uns auf euch!

© Fam Knabl vlg. Edenbauer 2018
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